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1926
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Er ging nach Köln, um dort für eine amerikanische Firma namens “Mussarie” zu arbeiten.
Er arbeitete dort als Modellbauer und war verantwortlich für die Zeitüberwachung.
Danach arbeitete er für 1 Jahr als Krankenpfleger in Münster, bevor er Ende 1928
nach Brünen zurückkehrte.
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1929
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Zurück zu Hause arbeitete er als Mechaniker für einen Autohändler in der nächstgelegenen
Stadt Wesel. Aber bereits ein Jahr später war er arbeitslos. Aus seiner Verzweiflung
heraus begann er Fahrräder, Nähmaschinen und Motorräder im Keller seiner Eltern
zu reparieren.
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1931
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Übernahm er einen Teil des Gebäudes von der Firma “Muche”, wo er seine Ausbildung
zum Schmied absolvierte, und machte sich selbständig. In seinem neuen Geschäft begann
er Nähmaschinen, Fahrräder und Motorräder zu verkaufen. Eine Reparaturwerkstatt
gehörte ebenfalls zu seinem Geschäft.
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1935
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Einige Jahre später erwarb Hermann Lackermann ein Grundstück von seiner Mutter.
Auf diesem Grundstück baute er, bis zum Jahr 1935, ein Wohnhaus mit angeschlossener
Werkstatt und eine Tankstelle. Im Jahr der Fertigstellung heiratete er außerdem
Berta Schüring und gründete eine Familie, aus der 5 Kinder hervor gehen sollten:
Manfred, Wolfgang, Hermann, Ingeborg und Gisela. Aber im Gegensatz zu Adam Opels
Kindern, werden nur 3 von ihnen in das Familienunternehmen einsteigen. Manfred,
Wolfgang und Hermann werden diejenigen sein, die mit ihrem Vater zusammen in der
Firma arbeiten. Jedoch wird auch der Mann von seiner Tochter Gisela in derselben
Firma beschäftigt sein.
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1937
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Hermann Lackermann besteht die Prüfung zum Kraftfahrzeugmechanikermeister. Von
diesem Punkt an steigt er in das Automobilgeschäft ein. Er wurde Vermittler der
Marke „DKW“ und bezog seine Neuwagen von dem Haupthändler Becher aus Wesel.
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1944
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Von 1938 bis 1944 betrieb er noch zusätzlich ein kleines Taxi-Unternehmen, bei dem
er, wenn seine Angestellten überlastet waren, auch selber schon mal als Fahrer einsprang.
In der Werkstatt wurden während des Krieges hauptsächlich Wehrmachtsfahrzeuge repariert.
Im September 1944 wurde Hermann Lackermann in den Krieg eingezogen.
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1945
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Als er am 26. Mai 1945 wieder heimkehrte, fand er sein Haus und die Werkstatt bis
auf die Grundmauern zerstört vor. So nutzte er gemeinsam mit einem Freund zunächst
die Scheunen von benachbarten Bauern, um wieder Autos reparieren zu können.
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1947
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In den Jahren 1947 und 1948 wurden das Wohnhaus und die Werkstatt wieder aufgebaut
und Hermann Lackermann startete erneut den „DKW“-Verkauf. Zusätzlich wurde er lizenzierter
Händler der Marke „NSU“ und vertrieb von nun an auch Fahrräder, Motorräder und Motorroller.
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1952
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Hermann Lackermann erweiterte sein Geschäft und eröffnete einen kleinen Betrieb
samt Tankstelle in Wesel an der Reeser Landstraße. Durch diesen zusätzlichen Betrieb
wurde er zum Haupthändler von „DKW“ und „Heinkel“, die ebenfalls Motorroller herstellten.
Das Geschäft an der “Reeser Landstraße”
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1960
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Acht Jahre später erwarb er von der Stadt Wesel ein Grundstück an der Brüner Landstraße.
Dort konnte er einen größeren Betrieb mit öffentlicher Tankstelle bauen, und somit
wechselte er den Standort von der Reeser Landstraße zur Brüner Landstraße.

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1962
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Opel fragte an, ob man Autos ihrer Marke vertreiben möchte, und von da an war Lackermann
autorisierter Händler der Marke Opel. Um jedoch den Vertrag mit Opel zu bekommen,
mussten die anderen Verträge gekündigt werden. Von nun an wuchs der Betrieb an der
Brüner Landstraße – Verkaufsräume und Werkstatt wurden stets erweitert.
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1964
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Die Firma Lackermann übernahm den ehemaligen Opel-Händler „Weber“ in der Stadtmitte
von Wesel und nutzte das Gelände für den Gebrauchtwagenverkauf.
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1975
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In diesem Jahr wurde die öffentliche Tankstelle vor der Firma entfernt und stattdessen
wurden im hinteren Bereich des Firmengeländes Zapfsäulen aufgestellt. Die Nutzung
der Zapfsäulen war nur den Kunden der Firma Lackermann vorbehalten. Auf dem Gelände
der alten Tankstelle entstand nun der erste Ausstellungsraum für Autos.
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1979
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Opel Lackermann erwarb ein Grundstück im Industriegebiet von Brünen. Dort wurde
ein neuer Betrieb mit Werkstatt, Ausstellungsraum und öffentlicher Tankstelle errichtet.
Gleichzeitig wurde die erste Werkstatt, die Hermann Lackermann jemals eröffnet hatte
geschlossen.
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1980
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In diesem Jahr übergab Hermann Lackermann, der Gründer der Firma „Autohaus Lackermann“
die Geschäfte an seine drei Söhne: Hermann (Geschäftsführer des Standortes Brünen),
Manfred und Wolfgang (Geschäftsführer des Standortes Wesel). Die Filiale in Brünen
wurde in diesem Jahr zum eigenständigen Unternehmen namens „Brüner Autohaus“.
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1983
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In diesem Jahr konnte Lackermann ein neues Grundstück von der Stadt Wesel erwerben,
welches direkt neben dem Standort an der Brüner Landstraße lag. Der Kauf dieses
Grundstückes war jedoch an eine Bedingung seitens der Stadt Wesel gebunden: Sie
wollte dafür das Grundstück des Gebrauchtwagenhandels in der Stadtmitte, um dort
Mehrfamilienhäuser bauen zu können. So verkaufte Lackermann das Grundstück in der
Stadt und konnte noch in diesem Jahr auf dem neuen Grundstück einen großen Ausstellungsraum
für ihren Gebrauchtwagenhandel bauen.
Der Betrieb an der “Brüner Landstraße”
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1985
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Das Autohaus Lackermann wurde in diesem Jahr Straßendienstpartner des “ADAC”, dem
größten Automobilclub Deutschlands. Um Straßendienstpartner zu werden, muss man
den Pannen- und Abschleppdienst rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr bereitstellen.
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1987
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Anlässlich des 125. Geburtstages des Opelkonzerns und dem 25. jährigen Bestehen
des Vertrages zwischen Opel und der Firma Lackermann organisierte das Autohaus eine
Event-Woche. Jeden Tag wurde den Besuchern ein anderes Highlight geboten, wie beispielsweise
eine Modenschau oder eine große Party in den Ausstellungshallen.
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1990
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Die Firma “Opel Lackermann” übernahm den ehemaligen Händler „Opel Beck“ samt angrenzender
Fahrschule in Xanten. In diesem Jahr wurde Lackermann außerdem autorisierter Händler
von „General Motors“ und verkaufte von nun an auch die gesamte GM-Fahrzeugpalette
wie z.B. Cadillac, Buick oder Chevrolet.
Die Filiale in Xanten
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1991
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Die Firma Lackermann wurde Mitglied beim “VBA” (Verband der Bergungs- und Abschleppunternehmen).
Der Vorteil dieser Mitgliedschaft liegt in einer höheren Auftragsquote. Die Polizei
und sämtliche Schutzbriefversicherer prüfen vor Auftragsvergabe immer häufiger ob
das jeweilige Abschleppunternehmen auch VBA-Mitglied ist, denn diese Mitgliedschaft
steht in der Regel für eine hohe Qualifizierung und Qualität.
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1992
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Im Oktober wurde das frühere Fabrikgelände der Firma “Joens”, die Stahlpresswerkzeuge
herstellte, übernommen. Das Fabrikgelände umfasste 15000 m², inklusive einer Fabrikhalle
mit einer Größe von 800 m². Heute befindet sich auf diesem Gelände unter anderem
die Nfz-Ausstellung und in einem Teil der Halle ist das Karosseriezentrum untergebracht.
Eine Versicherungsagentur der “LVM” wurde ebenfalls in diesem Jahr von Lackermann
übernommen. Diese wird von Nicole Seehafer, der Tochter von Wolfgang Lackermann,
geführt. Seitdem kann dem Kunden zu jedem Auto und darüber hinaus eine passende
Versicherung angeboten werden. Beide „Neuzugänge“ grenzen direkt an den Hauptbetrieb
an der Brüner Landstraße.
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1995
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Seit Anfang des Jahres ist die Firma zertifiziertes VBA-Mitglied. Diese Auszeichnung
vergibt der VBA nur an diejenigen Mitglieder, die die höchsten Standards erfüllen.
Mittlerweile wird diese Art von VBA-Mitgliedern von den Auftraggebern bevorzugt.
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1998
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In diesem Jahr wurde das 30.000ste Neufahrzeug am Hauptstandort Wesel ausgeliefert.
Im selben Jahr wurde auch das bereits erwähnte Karosseriezentrum in der 1992 übernommenen
Fabrikhalle errichtet.
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1999
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Der Firmengründer, Hermann Lackermann Senior, feierte seinen 90. Geburtstag und
es wurde ihm der „Diamantene Meisterbrief“ überreicht.
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2000
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Das Autohaus Lackermann erhält das “Lueg”-Umweltsiegel und wird von der DEKRA nach
den Richtlinien der DIN ISO 9002 zertifiziert. Um diese Auszeichnungen zu erhalten,
muss man eine Menge Vorgaben erfüllen, die regelmäßig überprüft werden. Beide Zertifikate
sollte ein erfolgreiches Unternehmen vorweisen können.
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2001
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Zu Beginn des Jahres wurde der autorisierte Opel- und Saab-Händler “Behnen” in Bocholt
übernommen. Eine Lackiererei gehörte ebenfalls zu diesem Betrieb, so dass Lackermann
von nun an seine Fahrzeuge selber lackieren konnte. Gleichzeitig wurde auch der
Saab-Händlervertrag mit übernommen, um von nun an auch dieses Fabrikat vertreten
zu können. Im selben Jahr wurde das Grundstück der Firma “Samen-Enk”, inklusive
eines kleinen Geschäftsgebäudes übernommen. Dieses Grundstück lag genau zwischen
dem Betrieb an der „Brüner Landstraße“ und dem bereits übernommenem Fabrikgelände.
Die Filiale in Bocholt
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2006
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Mitte des Jahres stellte der Weseler Ford-Händler “Huying” den Geschäftsbetrieb
ein. Ford machte sich direkt auf die Suche nach einem geeigneten Nachfolger für
Wesel. Auch der Firma Lackermann wurde der Händlervertrag angeboten und bekam ihn
dann letztendlich auch. Seitdem verkauft und repariert Lackermann auch Ford-Pkw
und Ford-Nfz sowohl in Wesel als auch in Xanten. Um von Anfang an das benötigte
Know-how rund um Ford bieten zu können, stellte das Autohaus Lackermann zudem 4
ehemalige Mitarbeiter von „Huying“ ein.
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2008
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Heute wird die Firma von den beiden Söhnen des Firmengründers Hermann Lackermann
Senior, Manfred und Wolfgang, sowie deren Söhnen Jörg, Sven, André und Maik geführt.
Zur Firma gehören ca. 150 Mitarbeiter inklusive Auszubildende, die sich auf die
vier Standorte Wesel, Brünen, Bocholt und Xanten verteilen.
Das Grundstück in Wesel umfasst derzeit ca. 30.000 m² und die Gebäude haben eine
Größe von 9.000 m². Zurzeit verkauft die Autohausgruppe Lackermann Fahrzeuge der
Marken Opel, Saab, Ford, Cadillac, Corvette, Chevrolet und Hyundai. Seit Beginn
des Autohandels gab es auch stets einen Abschleppwagen. Am Anfang war es ein Hanomag
später dann ein Opel-Blitz. Momentan besitzt Lackermann 4 Abschleppfahrzeuge, von
denen einer einen ausfahrbaren Kran besitzt. Autos, Wohnmobile und Nutzfahrzeuge
bis zu einem Gesamtgewicht von 5 Tonnen können abgeschleppt werden. Also wenn Sie
mal einen Unfall oder nur eine kleine Panne haben, der Notdienst von Lackermann
ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr für Sie im Einsatz. Zögern Sie nicht uns
unter der 0281/8130 anzurufen oder besuchen Sie doch einfach einmal eine unserer
Filialen.
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